Berlin„Zukunftspakt Verwaltung“ unterzeichnet

[16.05.2019] Senat und Rat der Bürgermeister haben den Berliner „Zukunftspakt Verwaltung“ geschlossen. 27 Projekten nehmen sämtliche Aspekte der Tätigkeit der Verwaltung in den Blick.
Berlin: Senat und Rat der Bürgermeister haben den „Zukunftspakt Verwaltung“ unterzeichnet.

Berlin: Senat und Rat der Bürgermeister haben den „Zukunftspakt Verwaltung“ unterzeichnet.

(Bildquelle: Landesarchiv Berlin)

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Mitglieder des Berliner Senats und die im Rat der Bürgermeister zusammenwirkenden Bürgermeister der Berliner Bezirke haben den „Zukunftspakt Verwaltung“ (wir berichteten) unterzeichnet. Wie das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin mitteilt, war zuvor in einer gemeinsamen Sitzung abschließend über die Inhalte der Vereinbarung beraten und diese beschlossen worden.
Im „Zukunftspakt Verwaltung“ haben sich alle Beteiligten dem Ziel einer besseren und effizienteren Arbeit der Berliner Behörden verpflichtet, heißt es in der Pressemeldung. Dabei stehe das Ziel einer nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Dienstleistungen für die Bürger und die Wirtschaft im Zentrum. Dazu trage insbesondere die Optimierung der gesamtstädtischen Steuerung der Verwaltung bei (wir berichteten). Zentrales Instrument hierfür seien Zielvereinbarungen zwischen Senat und Bezirken. Durch diese Vereinbarungen werde der Prozess, in dessen Verlauf die jeweils vorgesehenen Vorhaben verwirklicht werden sollen, transparent und jederzeit kontrollierbar gesteuert.
In dem Dokument sind 27 Projekte beschrieben, die sämtliche Aspekte der Verwaltungstätigkeit in den Blick nehmen. Dazu gehören laut der Pressemeldung Digitalisierung und Strukturen der Verwaltung, Personalentwicklung und -gewinnung, Führungskultur und -kompetenzen, Verwaltungssteuerung sowie effiziente Geschäftsprozesse.
An der Erarbeitung des „Zukunftspakts Verwaltung“ waren Senat und Bezirke, das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen, die Beschäftigtenvertretungen und der Rechnungshof von Berlin beteiligt.





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