Niedersachsen / BremenMobilfunk an der Nordsee
Niedersachsen und Bremen engagieren sich für die Verbesserung des Mobilfunks in der Deutschen Bucht. Die Meeresbucht vor der dänisch-deutsch-niederländischen Nordseeküste ist derzeit mit Mobilfunk unterversorgt – ein Hindernis insbesondere für die Digitalisierung der Schifffahrt, erklärt Niedersachsens Digitalisierungsminister Bernd Althusmann. Mit einer Machbarkeits- und Kostenstudie zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung vor Ort liegen jetzt unter anderem konkrete Empfehlungen zur technischen Umsetzung für die erforderlichen Mobilfunktürme vor, so das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom Breitbandzentrum Niedersachsen Bremen (BZNB). Sie ermittle erstmalig für die öffentliche Hand die Investitions- und Betriebskosten für die erforderlichen neuen Standorte in der Nordsee. Neben einer Kostenschätzung für den Bau eines Offshore-Mobilfunkturms beinhalte die Studie auch die jährlichen Betriebs- und die Investitionskosten für die Seekabelanbindung. Insbesondere die Seekabelanbindung für Strom und Glasfaser verursacht demnach sehr hohe Kosten. Die Studie spricht von zwei unterschiedlichen Szenarien mit Gesamtkosten zwischen 55 und 92 Millionen Euro für die Versorgung der Deutschen Bucht.
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[09.12.2024] In Baden-Württemberg fließen über 36 Millionen Euro in den Breitbandausbau, um rund 7.000 neue Anschlüsse zu schaffen. Digitalisierungsminister Thomas Strobl fördert unterversorgte Regionen und setzt dabei auf FTTB-Technologie und eine verstärkte Zusammenarbeit mit Kommunen. mehr...
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[29.11.2024] Mit dem Siegel „Gigabitregion“ können in Bayern jetzt Kommunen mit 90 Prozent Gigabitverfügbarkeit geehrt werden. Auf dem Gigabittag in Regensburg wurden die ersten 15 Best-Practice-Beispiele ausgezeichnet. mehr...
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