A A A
Montag, 22. Mai

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Berlin

Likes für das LAF

[28.2.2017] Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) ist jetzt auf Facebook und Twitter aktiv.


Die Facebook-Seite und der Twitter-Account des Berliner Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) informiert ab sofort die Nutzer über neue Verfahren im Leistungsbereich, die Eröffnung neuer Unterkünfte, Termine für Bürgerversammlungen und zu Aktuellem aus der Verwaltung. Das teilte die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales in einer Pressemeldung mit. Mit den Social-Media-Aktivitäten sollen die Geflüchteten auf wichtige Neuerungen hingewiesen werden. Das Angebot richte sich aber genauso an alle Berliner Bürger – als Anwohner von Flüchtlingsunterkünften, als Helfer und Unterstützer oder als kritische Interessierte, berichtet die Senatsverwaltung. Über Twitter und Facebook werde zudem Kontakt zu ehrenamtlichen Netzwerken und Hilfsorganisationen gehalten. (sav)


Weitere Informationen:
||| www.facebook.com/berlin.laf
||| www.berlin.de



Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Social Media - Berlin - Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten - Web 2.0 -

Weitere Artikel aus dem Bereich Web 2.0:


| Twitter: De Maizière beantwortet digitalpolitische Fragen [10.5.2017] Im Rahmen der Konferenz re:publica wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière unter anderem Fragen beantworten, die Interessierte via Twitter stellen können.

| Sachsen: App warnt vor Waldbränden [14.3.2017] Der Staatsbetrieb Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst stellen ihre neue gemeinsame App vor. „Waldbrandgefahr Sachsen“ bietet einen schnellen Zugriff auf Informationen zur aktuellen Waldbrandsituation im Freistaat.

| Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Twitter-Account online [1.3.2017] Ab sofort twittert das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie zu aktuellen Themen aus der Welt der Geodaten und Geodienste sowie Karten und Koordinaten.

| Mecklenburg-Vorpommern: Sozialministerium startet Facebook-Seite [13.2.2017] Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist ab sofort auf Facebook aktiv. Genau hundert Tage nach Amtsantritt von Ministerin Stefanie Drese ist die Facebook-Seite freigeschaltet worden.

| Sachsen-Anhalt: Landes-App bekommt neues Gesicht [13.1.2017] Eine Rundum-Erneuerung erfährt derzeit das mobile Informationsangebot des Landes Sachsen-Anhalt. Die Sachsen-Anhalt-App erscheint dann nicht nur in neuem Design, sondern auch mit neuen Inhalten.

| Hessen : Entdeckungsreise auf Instagram [13.1.2017] Der offizielle Instagram-Account des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst „entdecke_hessen“ verzeichnet nach einem halben Jahr bereits 2.100 Abonnenten.

| Web-Technologien: Mobile Apps vor dem Aus? [11.11.2016] Klassische Smartphone-Apps werden nach Einschätzung von Gartner-Analysten bald von Web-Apps ersetzt. Diese Entwicklung betrifft auch die öffentliche Verwaltung.

| Baden-Württemberg: Sirene für die Hosentasche [11.10.2016] Baden-Württemberg setzt in Sachen Kommunikation verstärkt auf digitale Kanäle. Die App NINA versorgt die Nutzer mit standortgebundenen Warnmeldungen, die Polizei erweitert ihre Social-Media-Offensive und das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration twittert jetzt.

| Sachsen: App zum Tag der Deutschen Einheit [15.9.2016] Zum Tag der Deutschen Einheit hat der Freistaat Sachsen als diesjähriges Gastgeberland eine offizielle App vorgestellt.

| Niedersachsen: Polizei setzt auf Twitter [7.9.2016] Die Polizei in Niedersachsen will in Zukunft verstärkt auf Twitter setzen und die Bürger damit beispielsweise bei Veranstaltungen schneller informieren. In der Fahndung kommt der Mikroblogging-Dienst schon seit knapp einem Jahr zum Einsatz.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 5/2017
Heft 5/2017
(Maiausgabe)
Dokumenten-Management

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 3/2017
Heft 5/6 2017
(Mai / Juni)
Rekommunalisierung – Streit bleibt möglich