A A A
Freitag, 24. Februar

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Berlin

Gesetz fördert E-Government

[9.2.2017] Mit einem Gesetz zur Anpassung der Formanforderungen im Landesrecht will Berlin den Weg frei machen für mehr E-Government.


Der Berliner Senat hat heute den von Innen- und Sportsenator Andreas Geisel vorgelegten Gesetzentwurf zur Anpassung der Formanforderungen in den Berliner Landesgesetzen zur Kenntnis genommen. Diese sollen auch für elektronische Formen der Übermittlung und Dokumentation geöffnet werden, um Hindernisse für medienbruchfreie elektronische Verwaltungsabläufe zu beseitigen. Das teilte die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit. Um sachlich nicht erforderliche rechtliche Formanforderungen zu finden, haben alle Fachverwaltungen in Berlin die in ihre Zuständigkeit fallenden Rechtsnormen geprüft. Mit dem Gesetz sollen nun nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport 66 Formanforderungen in 34 Landesgesetzen geändert werden. Ohne technischen und ohne besonderen finanziellen Aufwand will der Senat damit das E-Government in der Berliner Landesverwaltung, für die Bürger sowie die Unternehmen fördern. Dazu Berlins Innensenator Andreas Geisel: „Gesetze müssen immer auf ihre Anwendbarkeit überprüft und an die Lebenswirklichkeit angepasst werden. Das ist hier ressortübergreifend sehr gut gelungen.“ (bs)


Weitere Informationen:
||| www.berlin.de



Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Berlin - Politik -

Weitere Artikel aus dem Bereich Politik:


| Hessen: Zentrales Serviceportal ist online [1.2.2017] Das Land Hessen hat im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie ein neues Verwaltungsportal gestartet. In Zusammenarbeit mit den Kommunen sollen bis zum Jahr 2019 alle geeigneten Verwaltungsdienste online angeboten werden.

| BMVI: Masterplan Bauen 4.0 [25.1.2017] Die digitale Planungsmethode Building Information Modeling soll künftig bei allen großen Bauprojekten eingesetzt werden. Das Bundesverkehrsministerium hat dazu einen Masterplan Bauen 4.0 vorgelegt.

| Onlinezugangsverbesserungsgesetz: Chance für moderne Verwaltungsangebote [19.1.2017] Das neue Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) soll einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung schaffen. Das Unternehmen cit befürwortet die Entwicklung und rät, zügig mit der Umsetzung eigener und vor allem nutzerfreundlicher Angebote zu beginnen.

| Saarland: EA kommt gut an [12.1.2017] Das Angebot des Einheitlichen Ansprechpartners wird im Saarland gut genutzt. Mittlerweile ist es auch möglich, Verfahren komplett elektronisch abzuwickeln.

| Thüringen: Online-Services etablieren sich [10.1.2017] Zuständigkeitsfinder und Formular-Server des Freistaats Thüringen werden in zunehmendem Maße von den Bürgern genutzt. Bei den Kommunen und Landesbehörden kann die elektronische Vergabe eine steigende Resonanz aufweisen.

| Baden-Württemberg: Landes-IT wirtschaftlich neu ausgerichtet [9.1.2017] Einen umfassenden Vertrag mit dem Unternehmen Oracle hat das Land Baden-Württemberg abgeschlossen und ist damit einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Neuausrichtung seiner IT gegangen.

| Niedersachsen: Mit digitalen Spielen Politik vermitteln [9.1.2017] Das Projekt „Let's Play Germany“ ist Mitte Dezember mit einem ersten Workshop in Hannover gestartet. Das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Projekt soll Politik für junge Leute mit digitalen Spielen erlebbar machen.

| Thüringen: Freistaat will Vorreiter für Digitales werden [20.12.2016] Der Freistaat Thüringen will zum Vorreiter für Digitalisierung werden. Dieses Ziel benannte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der Vorstellung erster Eckpunkte der neuen „Thüringer Strategie für die Digitale Gesellschaft“.

| Schleswig-Holstein: Digitale Agenda vorgelegt [19.12.2016] Ihre Digitale Agenda für die kommenden Jahre hat die Landesregierung Schleswig-Holstein vorgelegt. Unter anderem soll die digitale Infrastruktur ausgebaut und alle Schulen bis zum Jahr 2020 an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine neue E-Government-Strategie soll zudem die Verwaltung unbürokratischer, effizienter und bürgerfreundlicher machen.

| Nationaler Normenkontrollrat: Durchbruch für digitale Verwaltung [16.12.2016] Die Einigung zur Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen begrüßt der Nationale Normenkontrollrat als Durchbruch für die digitale Verwaltung. Das geplante Digitalisierungsbudget müsse nun so ausgestattet werden, dass die notwendigen Investitionen getätigt werden könnten.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 2/2017
Heft 2/2017
(Februarausgabe)
Cloud Computing

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 1/2017
Heft 1/2 2017
(Januar / Februar)
Die Erde als Energiequelle