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Hessen

Wildunfälle schnell erfassen

[19.1.2017] Ein Wildunfallkataster soll hessischen Polizeibeamten die Arbeit erleichtern. Mit der Anwendung können Unfalldaten erfasst und Pächter von Jagdrevieren schnell ausfindig gemacht werden.


Achtung Wildwechsel: Ein Wildunfallkataster soll hessischen Polizeibeamten die Arbeit erleichtern.

Die Polizei in Hessen hat ein Wildunfallkataster freigeschaltet, das die rund 4.000 hessischen Jagdpächter lokalisiert und damit den hessischen Polizeibeamten die Arbeit erleichtern soll. Wie das für die polizeiliche IT zuständige Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (PTLV) mitteilt, kann die Polizei mithilfe des neuen Katasters bei Wildunfällen nicht nur den Unfall und die Koordinaten zum Unfallort erfassen, sondern vor allem den Pächter des Jagdreviers schnell ausfindig machen.
Das neue Wildunfallkataster basiert laut PTLV auf den Geobasisdaten der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG). Die Jagdreviergrenzen sowie die Kontaktdaten der Jagdpächter und Jagdaufseher hätten die Unteren Jagdbehörden der Städte und Kreise zur Verfügung gestellt. Die Landesbehörde Hessen Mobil habe darüber hinaus die Straßenkilometrierung (fortlaufende Meter- und Kilometerzählung, mit deren Hilfe die Längenentwicklung einer Strecke abgebildet werden kann) geliefert. An der Realisierung des Wildunfallkatasters war zudem der technische Dienstleister PTV Planung Transport Verkehr beteiligt, der das polizeiliche Fachsystem Euska (Elektronische Unfalltypensteckkarte) bereitgestellt hat. (al)


Weitere Informationen:
||| www.polizei.hessen.de


Bildquelle: zlikovec/Fotolia.com


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