A A A
Sonntag, 26. März

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Deutscher Wetterdienst

Wetter- und Klimadaten gratis abrufen

[19.1.2017] Der Deutsche Wetterdienst kann seine umfassenden Wetter- und Klimadaten künftig kostenfrei für alle Nutzer bereitstellen. Das Bundeskabinett hat jüngst die nötige Gesetzesänderung verabschiedet.


Der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegte Entwurf zur Änderung des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst (DWD) wurde nun vom Bundeskabinett beschlossen. Nach Angaben des Ministeriums kann der DWD seine Wetter- und Klimadaten künftig kostenfrei den Nutzern zur Verfügung stellen. Bisher durfte der DWD zahlreiche Wetterdaten nur gegen eine Gebühr bereitstellen. „Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts und die absolute Grundvoraussetzung für digitale Wertschöpfung“, sagt Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Startups und Entwickler können damit innovative Produkte entwickeln. Die Vernetzung der DWD-Daten mit anderen Anwendungen schafft eine digitale Wertschöpfung, die weit über das Thema Wettervorhersagen und Wetterwarnungen hinausreicht.“ Das BMVI trage nach eigenen Angaben mit dem neuen DWD-Gesetz auch der gestiegenen Bedeutung von Wetter- und Klimadaten im digitalen Zeitalter Rechnung: Neue Technologien wie der sichere und wirtschaftliche Betrieb regenerativer Energien oder das automatisierte und vernetzte Fahren benötigen hochpräzise Wetterdaten und -vorhersagen. (sav)


Weitere Informationen:
||| www.dwd.de
||| www.bmvi.de



Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Open Data - Alexander Dobrindt - Open Government -

Weitere Artikel aus dem Bereich Open Government:


| Open Data: Empfehlungen von Experten [20.3.2017] Verwaltungsexperten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein haben Empfehlungen erarbeitet, wie die öffentliche Verwaltung eine Open-Data-Kultur etablieren und fördern kann.

| Open Government Partnership: Auftakt für Nationalen Aktionsplan [22.2.2017] Mit einem Auftakt-Workshop ist die Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans für den Beitritt zur Open Government Partnership (OGP) gestartet.

| Niedersachsen: Entwurf für Transparenzgesetz beschlossen [3.2.2017] Bürger sollen zukünftig Zugang zu amtlichen Informationen erhalten. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde nun von der Landesregierung Niedersachsen beschlossen.

| Bund: Gesetz für offene Daten [25.1.2017] Daten der Bundesverwaltung werden künftig in maschinenlesbarer Form und ohne Zugangsbeschränkung für jedermann zur freien Verwendung bereitgestellt. Das sieht das jetzt beschlossene Open-Data-Gesetz der Bundesregierung vor.

| Thüringen: Informationsregister gestartet [12.12.2016] Leichteren Zugang zu wichtigen amtlichen Informationen haben ab sofort die Bürger in Thüringen. Das Land hat jetzt ein zentrales Informationsregister freigeschaltet. Dieses soll schrittweise ausgebaut werden. Auch die Kommunen sind aufgerufen, Daten in das Register einzupflegen.

| Initiative: Deutschland tritt OGP bei [8.12.2016] Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat gestern auf dem Open Government Partnership Summit in Paris die Teilnahme Deutschlands an der Open Government Partnership bekannt gegeben.

| Open.NRW-Kongress: Kumpel Krefeld ausgezeichnet [27.10.2016] Auf dem ersten Open.NRW-Kongress sind die Entwickler der App Kumpel Krefeld als Gewinner des NRW-Hackathons ausgezeichnet worden. Zudem wurde der Open-Government-Pakt für Nordrhein-Westfalen geschlossen.

| Berlin: Kulturverwaltung öffnet Daten [13.10.2016] Verwaltungsdaten aus den Bereichen Kultur sowie Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften stellt die Berliner Kulturverwaltung als Open Data zur Verfügung.

| Europa: Open-Data-Reife 2016 [11.10.2016] Über die aktuelle Lage öffentlicher Daten in Europa informiert der Open-Data-Bericht von Capgemini Consult. In Deutschland ist der Open-Data-Reifegrad gesunken.

| Nordrhein-Westfalen: Open Government für mehr Transparenz [11.10.2016] Die digitalen NRW-Geobasisdaten können ab 2017 auf dem Landesportal Open.NRW kostenfrei eingesehen werden. Damit möchte die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ihre digitale Strategie für mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und eine bessere Zusammenarbeit ausbauen.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 3/2017
Heft 3/2017
(Märzausgabe)
Finanz-Management

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 2/2017
Heft 3/4 2017
(März / April)
Aufwind für neue Speicherkonzepte