A A A
Samstag, 29. April

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Niedersachsen

Polizei setzt auf Twitter

[7.9.2016] Die Polizei in Niedersachsen will in Zukunft verstärkt auf Twitter setzen und die Bürger damit beispielsweise bei Veranstaltungen schneller informieren. In der Fahndung kommt der Mikroblogging-Dienst schon seit knapp einem Jahr zum Einsatz.


Zur Unterstützung polizeilicher Aufgaben kommt in Niedersachsen bereits seit fünf Jahren die Social-Media-Plattform Facebook zum Einsatz. Seit dem 1. Dezember 2015 werden zudem über den Twitter-Account „Polizei Niedersachsen Fahndung“ herausragende Fahndungen nach Personen veröffentlicht. Nun plant das Land den flächendeckenden Einsatz von Twitter: Wie das niedersächsische Innenministerium meldet, wird ab sofort allen Polizeidirektionen, dem Landeskriminalamt Niedersachsen sowie den nachgeordneten Polizeidienststellen die Einrichtung und der Betrieb eigener Accounts ermöglicht. „Diese direkte Form digitaler Kommunikation erreicht jeden sofort, das ist gerade für ein Flächenland wie Niedersachsen ein großer Vorteil. Darum haben wir uns dazu entschieden, Twitter ab September durch die Polizei intensiv nutzen zu lassen“, erklärt der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius. Mit Twitter erhalte die Polizei eine weitere Möglichkeit, schnell, gezielt und direkt Informationen an die Bevölkerung weiterzugeben. Das biete sich insbesondere bei herausragenden Einsätzen oder bei Veranstaltungen an. Über den Mikroblogging-Dienst Twitter könnten Präventionsthemen zur Verkehrssicherheitsarbeit und Kriminalprävention ebenso effektiv publiziert werden wie die ganz alltägliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei, so das Innenministerium weiter. Nach englischem und niederländischem Vorbild werden laut der Pressemeldung zukünftig auch einzelne Polizeibeamte mit personifizierten Twitter-Accounts den Bürgerdialog im Rahmen ihrer Aufgabenwahrnehmung pflegen und auf diesem Weg im gegenseitigen Informationsaustausch mit den Bürgern stehen können. (bs)


Weitere Informationen:
||| twitter.com/polizeini_fa
||| www.mi.niedersachsen.de



Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Social Media - Twitter - Niedersachsen - Web 2.0 -

Weitere Artikel aus dem Bereich Web 2.0:


| Sachsen: App warnt vor Waldbränden [14.3.2017] Der Staatsbetrieb Sachsenforst und der Deutsche Wetterdienst stellen ihre neue gemeinsame App vor. „Waldbrandgefahr Sachsen“ bietet einen schnellen Zugriff auf Informationen zur aktuellen Waldbrandsituation im Freistaat.

| Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Twitter-Account online [1.3.2017] Ab sofort twittert das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie zu aktuellen Themen aus der Welt der Geodaten und Geodienste sowie Karten und Koordinaten.

| Berlin: Likes für das LAF [28.2.2017] Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) ist jetzt auf Facebook und Twitter aktiv.

| Mecklenburg-Vorpommern: Sozialministerium startet Facebook-Seite [13.2.2017] Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist ab sofort auf Facebook aktiv. Genau hundert Tage nach Amtsantritt von Ministerin Stefanie Drese ist die Facebook-Seite freigeschaltet worden.

| Sachsen-Anhalt: Landes-App bekommt neues Gesicht [13.1.2017] Eine Rundum-Erneuerung erfährt derzeit das mobile Informationsangebot des Landes Sachsen-Anhalt. Die Sachsen-Anhalt-App erscheint dann nicht nur in neuem Design, sondern auch mit neuen Inhalten.

| Hessen : Entdeckungsreise auf Instagram [13.1.2017] Der offizielle Instagram-Account des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst „entdecke_hessen“ verzeichnet nach einem halben Jahr bereits 2.100 Abonnenten.

| Web-Technologien: Mobile Apps vor dem Aus? [11.11.2016] Klassische Smartphone-Apps werden nach Einschätzung von Gartner-Analysten bald von Web-Apps ersetzt. Diese Entwicklung betrifft auch die öffentliche Verwaltung.

| Baden-Württemberg: Sirene für die Hosentasche [11.10.2016] Baden-Württemberg setzt in Sachen Kommunikation verstärkt auf digitale Kanäle. Die App NINA versorgt die Nutzer mit standortgebundenen Warnmeldungen, die Polizei erweitert ihre Social-Media-Offensive und das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration twittert jetzt.

| Sachsen: App zum Tag der Deutschen Einheit [15.9.2016] Zum Tag der Deutschen Einheit hat der Freistaat Sachsen als diesjähriges Gastgeberland eine offizielle App vorgestellt.

| Social Media: Regeln beachten [29.7.2016] Viele Behörden haben berechtigte Sorge, bei der Nutzung sozialer Medien gegen den Datenschutz zu verstoßen. Die Lösung ist jedoch nicht, sich Social Media komplett zu verweigern – sondern geeignete Bedingungen für eine regelkonforme Umsetzung zu schaffen.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 5/2017
Heft 5/2017
(Maiausgabe)
Dokumenten-Management

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 2/2017
Heft 3/4 2017
(März / April)
Aufwind für neue Speicherkonzepte