A A A
Sonntag, 30. April

| Newsletter
| RSS-Feed
| Termine
| Recherche

| Mediaservice
| Impressum
| Mail an den Verlag

| Link mailen
| Startseite
 

Niedersachsen

E-Kommunikation mit dem BAMF

[19.7.2016] Niedersächsische Verwaltungsgerichte nehmen die elektronisch geführte Asylverwaltungsakte des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) elektronisch entgegen.


Zur bundesweiten Beschleunigung der Asylverfahren nehmen jetzt alle niedersächsischen Verwaltungsgerichte die elektronisch geführte Asylverwaltungsakte des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) elektronisch entgegen. Wie das niedersächsische Justizministerium mitteilt, sind sie mithilfe der Fachanwendung EUREKA-Fach in der Lage, diese Akte am Monitor darzustellen, zu strukturieren und weiter zu verarbeiten. Die Übersendung der Asylverfahrensakte erfolge mit dem elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach über eine Ende-zu-Ende-Übermittlung. Seit April 2016 versendet das BAMF an das Verwaltungsgericht Göttingen neben der elektronisch geführten Asylverfahrensakte auch Asylakten alter Verfahren sowie unsignierte Schriftsätze im gerichtlichen Verfahren an die Verwaltungsgerichte. Laut Ministeriumsangaben ist geplant, die elektronische Kommunikation mit dem BAMF weiter auszudehnen. Insbesondere habe die niedersächsische Justiz ein großes Interesse daran, ihrerseits beispielsweise Beschlüsse und Urteile dem Bundesamt in elektronischer Form übersenden zu können. (ve)




Druckversion (öffnet neues Fenster)


||| Text

||| PDF


Stichwörter


- Niedersachsen - E-Justiz -

Weitere Artikel aus dem Bereich E-Justiz:


| Baden-Württemberg: Zwei Pilotprojekte zur E-Akte [13.4.2017] Die Landkreise Biberach und Karlsruhe sollen künftig elektronisch mit dem jeweils zuständigen Verwaltungs- und Sozialgericht kommunizieren. Ziel der Pilotprojekte ist es, dass Behörden und Justiz ohne Medienbruch kommunizieren können.

| Sachsen: E-Grundbuchakte im gesamten Freistaat [6.4.2017] In Sachsen steht die landesweite Einführung der elektronischen Grundakte bevor. Im April wird zunächst das Grundbuchamt Chemnitz umgestellt, bis Herbst 2018 sollen alle anderen Ämter folgen.

| E-Justice-Rat: Bundesweite Lösung für Fachverfahren [3.4.2017] Die Justiz soll künftig bundesweit mit einem gemeinsamen Fachverfahren arbeiten. Der E-Justice-Rat entschied sich daher, eine bundesweit einheitliche Lösung zu entwickeln.

| Mecklenburg-Vorpommern: Justiz startet ins digitale Zeitalter [1.2.2017] Als erstes Amtsgericht in Mecklenburg-Vorpommern ist Güstrow für den elektronischen Rechtsverkehr geöffnet. Schrittweise sollen in den kommenden Jahren alle anderen Gerichte des Landes folgen.

| Niedersachsen: Gerichte und BAMF kommunizieren elektronisch [16.1.2017] Den elektronischen Rechtsverkehr mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgebaut haben die niedersächsischen Verwaltungsgerichte. Verfahren können dadurch beschleunigt werden.

| Schleswig-Holstein: Alle Grundbuchämter auf E-Akte umgestellt [7.12.2016] Als erstes Bundesland hat Schleswig-Holstein alle Grundbuchämter vollständig auf die elektronische Aktenführung umgestellt.

| Schleswig-Holstein: Justiz öffnet sich digitalen Wegen [7.11.2016] Bei weiteren Gerichten in Schleswig-Holstein ist jetzt der elektronische Rechtsverkehr eröffnet worden. Bis 2018 soll es möglich sein, in sämtlichen Verfahrensarten elektronisch mit der Justiz zu kommunizieren.

| Mecklenburg-Vorpommern: Gerichte kommunizieren elektronisch [3.8.2016] In Mecklenburg-Vorpommern ist die elektronische Kommunikation zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und den Verwaltungsgerichten in Schwerin und Greifswald angelaufen. Asylverfahren können so deutlich beschleunigt werden.

| Baden-Württemberg/Schleswig-Holstein: E-Grundbuch wird optimiert [11.7.2016] Das elektronische Grundbuch in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein wird vom Unternehmen T-Systems weiterentwickelt. So soll die Ergonomie verbessert und eine durchgängige Digitalisierung der Prozesse erreicht werden.

| E-Justice-Rat: Niedersachsen übernimmt Vorsitz [7.7.2016] In den kommenden vier Jahren übernimmt Niedersachsen den Vorsitz im E-Justice-Rat, der obersten Bund-Länder-Koordinierungsinstanz mit Blick auf die E-Justiz.

//

Aktuell in Kommune21

Kommune21 Ausgabe 5/2017
Heft 5/2017
(Maiausgabe)
Dokumenten-Management

Aktuell in stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 2/2017
Heft 3/4 2017
(März / April)
Aufwind für neue Speicherkonzepte